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Schicksalsjahr 1938. NS-Herrschaft im Burgenland

Ausstellungseröffnung Landesmuseum © KBBDownload Pressebild
Dr. Heinz Fischer, Dr. Wolfgang Kuzmits © KBBDownload Pressebild

Am Abend des 11. März 1938 – und damit früher als in allen anderen Bundesländern – begann im Burgenland eines der dunkelsten Kapitel seiner Geschichte: die Zeit der NS-Diktatur. 80 Jahre danach setzen sich das Landesmuseum Burgenland und das Österreichische Jüdische Museum in einer gemeinsamen Ausstellung mit den burgenländischen Aspekten dieses schicksalshaften Jahres auseinander.

Die Sonderausstellung "Schicksalsjahr 1938. NS-Herrschaft im Burgenland" des Landesmuseums Burgenland wurde unter großem Besucherandrang eröffnet und ist noch bis zum 4. November 2018 zu sehen.

Pressefoto 1:

Bildinfo vlnr: Mag. Regina Petrik (Landtagsabgeordnete), Mag. Michael Achenbach (Kurator), Mag. Claudia Prieber (Abteilungsvorständin Abteilung 7 - Bildung, Kultur und Gesellschaft), Mag. Gert Polster (Direktor Landesmuseum Burgenland), Eveline Rabold (Ausstellungsgestalterin), Hans Niessl (Landeshauptmann des Burgenlandes), Mag. Dieter Szorger (Kurator), Mag. Johannes Reiss (Direktor und Geschäftsführer Österreichisches Jüdisches Museum), Claudia Prutscher (Vizepräsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde Wien), Dr. Wolfgang Kuzmits (Geschäftsführer Kultur-Betriebe Burgenland)

Pressefoto 2:

Bildinfo vlnr: Dr. Heinz Fischer (Vorsitzender des Beirats 100 Jahre Republik), Dr. Wolfgang Kuzmits (Geschäftsführung Kultur-Betriebe Burgenland)